Samstag, 2. November 2013

Chronobook Buchkalender – die neue Art des Zeitmanagements


Neue Art des Zeitmanagements? Mit einem Buchkalender? Scheint auf den ersten Blick nicht gerade neu, in einer Zeit, in der man auf elektronische Kalender setzt. Aber zuerst einmal ein paar Fakten:


Von Avery Zweckform bekam ich einen schönen schwarzen A5-Kalender geschickt, um diesen auf Herz und Nieren zu testen:

  • Business Edition: Hardcover mit hochwertigem Lederimitat (schwarz)
  • Magnetverschluss
  • Einmerkband
  • Stiftehalter

UVP 19,90 €

Sein Innenleben:

  • Wochenplan mit den einzelnen Tagen (2 Seiten = 1 Woche)
  • Jahresplan
  • Jahresübersicht Folgejahr
  • Notizblätter
  • Übersicht Feiertage und Ferien


Aber was ist nun das Besondere?
Für jede Woche kann man seine Wochenziele und Aufgaben nach Priorität (A = selbst sofort/B = selbst später/C = delegieren) notieren und diese dann auch abhaken. Zusätzlich können Termine von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr (Montag bis Freitag) und ohne Zeitangaben am Wochenende eingetragen werden.  So habe ich die Woche mit den entsprechenden Terminen und Aufgaben übersichtlich im Auge.
Da ich ein bisschen über Office Management und Zeitplanung weiß, finde ich hier einige Aspekte des Zeitmanagements wieder: Aufgaben definieren, Zeitbedarf kalkulieren, Prioritäten setzen und – ganz wichtig – Erfolge genießen (u. a. durch das Abhaken der Aufgaben).

Insgesamt gefällt mir der Chronoplan sehr gut; rein äußerlich macht er einiges her, ist dabei nicht zu schwer oder zu groß. Die Idee seines Zeitmanagements finde ich ebenfalls sehr gut. Ja, auch ich nutze natürlich elektronische Kalender, aber ehrlich gesagt ist mir ein schöner Papierkalender sehr wichtig, da ich gerne übersichtlich „schwarz auf weiß“ alles im Überblick haben möchte. Ein Kritikpunkt wäre eventuell, dass die Zeitangaben um 19.00 Uhr enden. Okay, es ist die Business Edition, aber auch da gibt es durchaus Abendtermine.

Mein Dank an Avery Zweckform für diesen schönen Test.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen